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Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung: Das sollten Sie beachten

Viele Personen stellen sich heute die Frage, ob es sinnvoll ist, eine Patientenverfügung zu verfassen. Dabei dürfte insbesondere die Tatsache eine Rolle spielen, dass die Menschen immer älter werden..

Und zahlreiche Krankheiten, die noch vor wenigen Jahren beziehungsweise Jahrzehnten als unheilbar galten, heute erfolgreich behandelt werden können. Dabei kommen aber oft lebensverlängernde oder intensivmedizinischen Maßnahmen zum Einsatz, die nicht in jedem Falle die Zustimmung des Patienten finden dürften. Ist er dann nicht mehr in der Lage, selbst zu bestimmten, wie die Ärzte weiter mit ihm verfahren sollen, ist guter Rat teuer.

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Versicherungen für das iPhone und ähnliche Geräte – Macht das wirklich Sinn?

Smartphones wie das iPhone, ein teures Android Handy, Tablets etc. werden immer wichtiger, aber auch immer teurer. Da liegt das Bedürfniss nahe, sich den Ausfall bei Verlust oder einem Unfall zu versichern. Doch lohnt sich das wirklich?

Eigentlich sind sie eher mobile Computer mit den vielfältigsten Funktionen. Durch die enorme Anzahl an Apps in den Stores bei Google oder Apple gibt es für fast alle Lebenslagen Möglichkeiten, das Smartphone zum Einsatz zu bringen. Zwangsläufig tritt da die Frage auf, was denn passieren würde, wenn das Handy einen Defekt erleidet. Bricht dann die Welt zusammen, falls Schäden bei mitunter sehr teuren Geräten auftreten? Wie soll man sich da behelfen, zumal nur die Wenigsten „mal eben“ den Kaufpreis für ein gleichwertiges Ersatzgerät aufbringen können?

Wie praktisch wäre in diesem Fall eine Versicherung, die das Geld sofort zur Verfügung stellt, wenn das Objekt der Begierde nicht mehr läuft und repariert werden muss. Machen solche Spezialversicherungen für iPhones und Android-Geräte aber auch immer Sinn? Die Deutschen sind Weltmeister im Versichern. Das war schon immer so. Muss man deshalb gleich jede potenzielle Gefahr mit einer Versicherung abdecken? Im Falle der Smartphones kann die Antwort darauf nur zweigeteilt sein.

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Versicherungen für Auszubildende und Studenten – Oftmals noch bei den Eltern mitversichert

Für viele Auszubildende und Studenten spielt das Thema Versicherungen eine eher untergeordnete Rolle. Dies hat verschiedene Gründe.

Einerseits verfügen die jungen Leute nur über wenig Geld, andererseits möchten sie sich aber auch größere Wünsche wie zum Beispiel eine erste Wohnungseinrichtung, ein erstes Auto oder eine längere Urlaubsreise erfüllen. Außerdem müsste die Tatsache berücksichtigt werden, dass insbesondere diejenigen Personen, die noch bei den Eltern wohnen, unter 25 Jahre alt sind und ihre erste Ausbildung oder ihr erstes Studium absolvieren, in vielen Fällen über die Eltern versichert sind. Dies könnte zum Beispiel auf die Rechtsschutzversicherung, die private Haftpflichtversicherung oder die Auslandsreisekrankenversicherung zutreffen.

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Zusätzliche Gebühren für das P-Konto unzulässig?

Für überschuldete Personen besteht die Möglichkeit, ein P-Konto bzw. Pfändungsschutzkonto bei ihrer Bank einzurichten und damit weitestgehend vor dem Zugriff der Gläubiger auf ihr Konto gesichert zu sein.

Nur Geldbeträge, die die gesetzliche Pfändungsfreigrenze übersteigen, können bei einer Pfändung entsprechend abgeführt werden. Wer besondere familiäre Verpflichtungen hat oder Unterhalt zahlen muss, kann bei seiner Bank einen Antrag auf die Erhöhung der Pfändungsfreigrenze stellen. Die staatlichen oder staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen sind bei der Antragsstellung gern behilflich und halten auch die passenden Formulare bereit.

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Erstmals ein Girokonto eröffnen, wie gehe ich am besten vor?

Mit dem Thema Girokonto muss sich nahezu jeder einmal auseinandersetzen. Denn egal ob Arbeitslohn, Ausbildungsvergütung, Bafög oder Arbeitslosengeld, alle diese Zahlungen erfolgen heute nahezu ausschließlich bargeldlos und oftmals nur auf das Konto des Zahlungsempfängers.

Darüber hinaus wird heute ein Großteil der eigenen Zahlungsverpflichtungen ebenfalls bargeldlos abgewickelt. Ob Strom oder Miete oder auch der Lebensmittelkauf mittels EC-Karte, die meisten Zahlungen leistet man heute, ohne Geldscheine in die Hand zu nehmen.

Auch viele regelmäßige Zahlungen werden monatlich, quartalsweise oder jährlich vom Girokonto abgebucht, zum Beispiel Steuern und Versicherungen. Auch für Jugendliche kann es sinnvoll sein, die Kontoführung durch ein eigenes „Taschengeldkonto“ frühzeitig einzuüben.

Wichtig: den richtigen Anbieter herausfinden

Diese vielseitigen Nutzungen machen deutlich, dass die Wahl des Girokontos gut bedacht sein sollte. Anders als beispielsweise bei der Geldanlage ist ein Wechsel des Girokontos immer mit recht viel Aufwand verbunden.

Zwar geht der Einzug des alten Kontostandes auf ein neues Institut bei einem Guthaben recht schnell, doch müssen oft zahlreiche Daueraufträge und Abbuchungsgenehmigungen geändert werden.

Aus diesen Gründen ist es sinnvoll, sich bei der Entscheidung für ein Girokonto erstens Zeit zu lassen und zweitens gut zu informieren.

Filialbank vor der Haustür oder Direktbank im Internet – wo soll ich mein Girokonto eröffnen?

Die Entscheidung, ob man ein Girokonto bei einer Filial- oder Direktbank bzw. Onlinebank eröffnen möchte, ist sicherlich eine grundsätzliche Frage und sollte daher am Anfang der Überlegungen stehen.

Filialbanken zeichnen sich dadurch aus, dass man in der Regel persönliche Ansprechpartner vor Ort hat. Mit einer langjährigen und vertrauensvollen Beziehung zu seiner Hausbank sind durchaus auch in finanziellen Krisen oftmals Lösungen zu finden.

Dagegen zeichnen sich die online geführten Direktbanken in der Regel durch besonders günstige Konditionen aus. Das Onlinebanking ist natürlich auch bei den Hausbanken heute überall verfügbar.

Erst vergleichen, dann Konto eröffnen!

Bevor man sich für ein Kontoführungsangebot eines bestimmten Kreditinstitutes entscheidet, ist es sinnvoll, einen Kontenvergleich online durchzuführen. Das Eröffnen eines Kontos ist schnell erledigt, wichtig ist jedoch, die richtige Bank zu finden.

Optimal ist es, wenn man sich vorher Gedanken über sein Nutzungsverhalten macht. Ähnlich wie bei der Auswahl eines Handyvertrages, wobei man auch abwägen solle, ob man beispielsweise viel in das Festnetz telefoniert oder lieber SMS verschickt.

Bei einem Girokontenvergleich sollte man sich daher überlegen, wie hoch der regelmäßige monatliche Geldeingang ist. Auch die Anzahl der Tage, in denen das Konto durchschnittlich im Plus beziehungsweise im Minus ist, spielen eine Rolle für die Berechnung des günstigsten Angebotes.

Bei einem Vergleich wird das optimale Verhältnis zwischen Soll- und Habenzinsen sowie eventuell anfallenden Kontoführungsgebühren ermittelt.

Ein Girokonto für Jugendliche eröffnen?

Viele Eltern fragen sich, ob es sinnvoll ist, bereits für Jugendliche ein eigenes Girokonto zu eröffnen. Diese Frage kann in der heutigen Zeit eigentlich nur mit „ja“ beantwortet werden.

Es ist wichtig, dass Jugendliche den Umgang mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr möglichst frühzeitig einüben. Denn während sie bei Bargeld ständig vor Augen haben, wie der vorhandene Geldbetrag bei Ausgaben schrumpft, werden die Ausgaben „auf dem Papier“ oftmals nicht als solche wahrgenommen.

Mit der Zustimmung eines Erziehungsberechtigten kann heute problemlos ein Girokonto für Jugendliche eröffnet werden. Bekommt der Jugendliche dann von den Eltern sein Taschengeld überwiesen, erlernt er den Umgang mit dem Konto bei richtiger Anleitung meist problemlos.