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	<description>News und Testvergleich für Ihre Finanzen</description>
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		<title>Die private Pflegeversicherung: Leistungen, Pflegestufen und Pflegearten in der Übersicht</title>
		<link>http://www.topkonto.de/die-private-pflegeversicherung-leistungen-pflegestufen-und-pflegearten-in-der-uebersicht/6325/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat die private Pflegeversicherung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dies hat ganz unterschiedliche Gründe. Insbesondere die Tatsache, dass die Menschen immer älter werden und dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung keinesfalls ausreichen, um im Alter und bei Pflegebedürftigkeit eine optimale Versorgung zu gewährleisten und dabei außerdem den gewohnten Lebensstandard zu halten, sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/pflege.jpg" alt="" title="pflege" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6326" /></p>
<p><strong>In den letzten Jahren hat die private Pflegeversicherung zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dies hat ganz unterschiedliche Gründe.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Insbesondere die Tatsache, dass die Menschen immer älter werden und dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung keinesfalls ausreichen, um im Alter und bei Pflegebedürftigkeit eine optimale Versorgung zu gewährleisten und dabei außerdem den gewohnten Lebensstandard zu halten, sei es dringend empfohlen, zumindest einmal über den Abschluss einer privaten Pflegeversicherung nachzudenken. </p>
<p>Bevor jedoch konkrete Schritte dazu unternommen werden, empfiehlt sich ein gründlicher Vergleich im Internet. Darüber hinaus sollte es auch nicht versäumt werden, mehrere Angebote der einzelnen Versicherer einzuholen und dann ganz in Ruhe eine Entscheidung zu treffen. Die wichtigsten Anbieter der privaten Pflegeversicherung sind die privaten Krankenversicherungen sowie nahezu alle größeren Lebensversicherungsgesellschaften.</p>
<p>Im Gegensatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung deckt die private Pflegeversicherung meist alle Kosten ab, die während einer ambulanten oder stationären Pflege entstanden sind. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die regelmäßige Pflege von einem professionellen privaten Pflegedienst oder von einer Privatperson aus dem persönlichen Umfeld des Pflegebedürftigen durchgeführt wird.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Die einzelnen Pflegestufen und Pflegearten</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Immer dann, wenn eine Person aufgrund ihres Alters, einer schweren Krankheit oder eines Unfalls vorübergehend oder dauerhaft pflegebedürftig werden sollte, muss sie vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) untersucht werden und anschließend in eine der drei in Deutschland existierenden Pflegestufen eingeordnet werden. Wer mit der Entscheidung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen nicht einverstanden ist, kann dagegen Beschwerde einlegen und eine erneute Untersuchung sowie eine Überprüfung der zugewiesenen Pflegestufe verlangen.</p>
<p>In der Pflegestufe I besteht erheblicher Pflegebedarf. Dies heißt dann ganz konkret, dass die zu pflegende Person mindestens einmal am Tag für rund 90 Minuten eine krankenpflegerische Unterstützung benötigt. Dabei wird in der Regel davon ausgegangen, dass mindestens 45 Minuten auf die Grundpflege entfallen.</p>
<p>Alle Personen, die in die Pflegestufe II eingeordnet worden sind, gelten als schwer pflegebedürftig und sind mindestens dreimal am Tag auf Pflege angewiesen. Davon müssen wenigstens zwei Stunden auf die Grundpflege entfallen. In der Pflegestufe III besteht schwerste Pflegebedürftigkeit, die nicht nur zu bestimmten Tages- oder Nachtzeiten, sondern rund um die Uhr gegeben sein muss. Für die Grundpflege müssen hier ungefähr 4 Stunden täglich eingeplant werden.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Wahl zwischen Pflegedienst oder Betreuung in der Familie</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Unabhängig davon, in welche Pflegestufe eine bestimmte Person eingeordnet worden ist, hat sie derzeit grundsätzlich immer die Wahl, ob sie diese Pflege von einem professionellen ambulanten Pflegedienst oder von einem Verwandten beziehungsweise einem Familienangehörigen durchführen lassen möchte. </p>
<p>Im letztgenannten Falle muss sie allerdings damit rechnen, dass die finanziellen Unterstützungsleistungen geringer ausfallen, als wenn die Pflege in professionelle Hände gegeben wird. Dies gilt allerdings nur für die gesetzliche Pflegeversicherung. Für die private Pflegeversicherung spielen solche Entscheidungen hingegen in der Regel keine Rolle.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Die Leistungen der privaten Pflegeversicherung</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Im Gegensatz zu einer gesetzlichen Pflegeversicherung bietet die private Pflegeversicherung immer die Möglichkeit, individuelle und flexible Tarife abzuschließen, die ganz auf die Bedürfnisse der einzelnen Kunden zugeschnitten sind. Wer es möchte, könnte zum Beispiel nur die Pflegestufe III oder die Pflegestufen II und III absichern. Außerdem macht die private Pflegeversicherung grundsätzlich keinen Unterschied, ob die Pflege von einer Privatperson oder von einem professionellen Pflegedienst durchgeführt wird.</p>
<p>Um eine private Pflegeversicherung abzuschließen, genügt in der Regel eine einfache Gesundheitsprüfung. Dabei müssen nur bestimmte Fragen nach solch schweren Krankheiten wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs beantwortet werden. Es ist normalerweise hingegen nicht erforderlich, jeden einzelnen Arztbesuch und jede noch so kleine Erkrankung der letzten Jahre anzugeben. Der Versicherungsschutz in der privaten Pflegeversicherung besteht sofort, es gibt hierfür grundsätzlich keine Wartezeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Pflegerentenversicherung, Pflegekostenversicherung und Pflegetagegeld</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Außerdem haben alle Versicherten die Wahl, ob sie lieber eine private Pflegerentenversicherung, eine Pflegekostenversicherung und/oder ein Pflegetagegeld abschließen möchten. Die Pflegerentenversicherung ist in etwa vergleichbar mit der Lebensversicherung und zahlt dem Versicherten<br />
im Falle seiner Pflegebedürftigkeit eine lebenslange monatliche Rente. Die Pflegekostenversicherung erstattet nach entsprechender Vorleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung alle Kosten, die darüber hinaus noch entstanden sind.</p>
<p>Bei der Pflegetagegeldversicherung wird dem Pflegebedürftigen ein fest vereinbartes Tagegeld gezahlt, für das in der Regel kein Verwendungsnachweis erforderlich ist. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Postbank mit bis zu 200 Euro Startguthaben für das Girokonto &#8211; nur während der EM</title>
		<link>http://www.topkonto.de/postbank-mit-bis-zu-200-euro-startguthaben-fuer-das-girokonto-nur-waehrend-der-em/6319/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußballfans und auch nicht-Fans dürfte dieses Angebot der Postbank freuen: Bis zu 200 Euro Prämie &#8211; statt derzeit 55 Euro &#8211; bei Abschluss eines Girokontos. Aber nur unter bestimmten Bedingungen: Und dabei heißt es Daumen drücken für die Deutsche Fußballnationalmannschaft bei der EM, denn die Prämienübersicht gestaltet sich wie folgt: 50 Euro bei Kontoeröffnung garantiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/postbank-200-euro.jpg" alt="" title="postbank-200-euro" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6320" /></p>
<p><strong>Fußballfans und auch nicht-Fans dürfte dieses Angebot der Postbank freuen: Bis zu 200 Euro Prämie &#8211; statt derzeit 55 Euro &#8211; bei Abschluss eines Girokontos. Aber nur unter bestimmten Bedingungen:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Und dabei heißt es Daumen drücken für die Deutsche Fußballnationalmannschaft bei der EM, denn die Prämienübersicht gestaltet sich wie folgt:</p>
<ul>
<li>50 Euro bei Kontoeröffnung garantiert</li>
<li>100 € wenn die Nationalmannschaft das Halbfinale erreicht</li>
<li>200 € wenn die Nationalmannschaft Europameister wird</li>
</ul>
<p>Dieses Angebot gilt nur bis auf weiteres und nur dann, wenn der Abschluss während des Specials zur Europameisterschaft über den auf der Homepage unter diesem Werbelink</p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?17257583C2047307939" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?17257583C2047307939T" target="blank" rel="nofollow"><strong>Postbank Startseite</strong></a></p>
<p>erreichbaren Aktions-Produktabschluss erfolgt, so das Unternehmen. Auf der oben verlinkten Startseite ist dabei &#8211; nur solange die Aktion gilt &#8211; ein entsprechender EM-Aktions-Banner zu sehen. Der Abschluss soll täglich ohne Uhrzeit-Beschränkung möglich sein, also nicht wie bei den bisherigen <a href="http://www.topkonto.de/einschaetzung-zum-postbank-girokonto-happy-hour-nicht-konkurrenzlos-bis-auf-die-praemie/5609/">Happy-Hour-Aktionen</a> der Postbank.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Summe ist nicht garantiert</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Voraussetzung zum Erhalt der jeweiligen Prämie ist die Eröffnung des Postbank Giro plus als Gehaltskonto sowie &#8220;die Einsendung der Arbeitgeberbenachrichtigung zusammen mit den Kontoeröffnungsunterlagen&#8221;, so das &#8220;Kleingedruckte&#8221;. Auch ansonsten sollte man sich die Bedingungen noch einmal ganz genau durchlesen, wie gesagt sind die 200 Euro Prämie nicht garantiert, sondern hängen von dem Ergebnis unserer Mannschaft bei der demnächst startenden Fußball Europameisterschaft 2012 ab.</p>
<p>Da heißt es an alle, die sich eh für das Postbank Girokonto entscheiden wollten: Daumen drücken dass aus 50 Euro 100 Euro oder gar 200 Euro werden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Serie Geldanlage Megatrends Nr. 2: Wachsendes Umweltbewusstsein</title>
		<link>http://www.topkonto.de/serie-geldanlage-megatrends-nr-2-wachsendes-umweltbewusstsein/6313/</link>
		<comments>http://www.topkonto.de/serie-geldanlage-megatrends-nr-2-wachsendes-umweltbewusstsein/6313/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Fürtjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topkonto.de/?p=6313</guid>
		<description><![CDATA[Die große Entwicklungslinie knapper werdender Rohstoffe hat einen weiteren Megatrend hervorgebracht: Den Schutz der Umwelt. Der Klimawandel verstärkt diesen Trend nachhaltig. Die Ökologie als eigenständige Entwicklung bringt sowohl bei den Produkten für Verbraucher als auch im Energiebereich neue Angebote und Investitionen mit sich. Welche langfristigen Trends zeichnen sich jetzt schon ab? Was bedeutet dies für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/natur.jpg" alt="" title="natur" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6314" /></p>
<p><strong>Die große <a href="http://www.topkonto.de/serie-geldanlage-megatrends-nr-1-steigende-nachfrage-nach-rohstoffen/6274/">Entwicklungslinie knapper werdender Rohstoffe</a> hat einen weiteren <a href="http://www.topkonto.de/megatrends-bei-aktien-orientierungshilfe-fuer-anleger/6242/">Megatrend</a> hervorgebracht: Den Schutz der Umwelt.</strong> </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Der Klimawandel verstärkt diesen Trend nachhaltig. Die Ökologie als eigenständige Entwicklung bringt sowohl bei den Produkten für Verbraucher als auch im Energiebereich neue Angebote und Investitionen mit sich. Welche langfristigen Trends zeichnen sich jetzt schon ab? Was bedeutet dies für Anleger?</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Klimawandel und neue Energiequellen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Alle Länder wollen inzwischen mit unterschiedlicher Intensität schädliche Emissionen an Treibhausgasen verringern und damit den Temperaturanstieg auf der Erde bremsen. Diesbezügliche Investitionen nehmen auf drei Feldern zu: Wirkungsvollere Nutzung vorhandener Bodenschätze, Schaffung neuer Energiequellen und die unter dem Schlagwort Recycling bekannte Rückgewinnung von verwerteten Rohstoffen. </p>
<p>Die Industrieländer decken derzeit ihren Energiebedarf noch zu mehr als 75 Prozent aus fossilen Brennstoffen, wie etwa Braunkohle, Erdgas und Erdöl. Die Verarbeitung dieser und anderer traditionellen Brennstoffe sorgen für einen gefährlichen Temperaturanstieg. Deshalb wollen vor allem die westlichen Industrieländer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: einerseits klimaneutralen Energieersatz finden und andererseits die politische Abhängigkeit von rohstoffreichen Ländern mildern. <a href="http://www.topkonto.de/europaeische-solarbranche-unter-druck-aussichten-fuer-die-gruenen-aktien/5024/">Erneuerbare Energien aus Sonne</a>, Wind und Wasser sind somit auf dem Vormarsch. </p>
<p>Aber auch agrarische Rohstoffe gewinnen an Gewicht, beispielsweise als Benzinersatz. Solange die herkömmlichen Bodenschätze noch den überwiegenden Energiebedarf decken und Hauptbestandteil der meisten Gebrauchsgüter sind, wird der daraus resultierende Müll immer wertvoller. Das bedeutet, dass sich die Rückgewinnung von Rohstoffen lohnt und umgekehrt die früher übliche Müllentsorgung stetig teurer wird. Ähnlich wichtig werden mit Blick auf den wachsenden Wasserverbrauch die Investitionen in Wasseraufbereitung und -versorgung. Was bedeuten die Entwicklungen für die nächsten Jahrzehnte?</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Langfristige Entwicklungen auf dem Umweltsektor</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Bis zum Jahre 2020 wird sich Schätzungen der OECD zufolge der Markt für erneuerbare Energien verdreifachen. Im Jahre 2050 sollen diese Energiearten bereits die Hälfte des weltweiten Energieverbrauchs ausmachen. Der globale Müllberg wird sich bis 2020 voraussichtlich verdoppeln &#8211; Anlass genug, die Investitionen in Recyclingmethoden zu verstärken. </p>
<p>Bis 2025 soll der Wasserverbrauch um mehr als das 1,5-fache steigen. Investitionen in die Erneuerung veralteter Wasseraufbereitungsanlegen und die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des Wasserverbrauchs werden in den kommenden zehn Jahren Wachstumsraten von mindestens 5 Prozent jährlich aufweisen. Selbst wenn einzelne konkrete Wachstumsraten so nicht eintreten sollten, zeigen die Entwicklungslinien doch eindeutig nach oben. Den Megatrend bestätigte erst kürzlich in einem Gutachten für den Zeitraum bis 2052 der renommierte Club of Rome.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Umwelt-Fonds für Privatanleger</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Die großen Fonds-Gesellschaften haben sich auf den Umweltsektor eingestellt und bieten unter diversen Bezeichnungen und Zusammensetzungen Öko-Fonds an. Am Beispiel des Fonds Allianz RCM Global EcoTrends &#8211; A &#8211; EUR lässt sich eine exemplarische Zusammensetzung veranschaulichen: mindestens 75 Prozent weltweit in Unternehmensaktien aus den Sektoren alternative Energien, Recycling und Wasseraufbereitung. </p>
<p>Die Titel sind breit gestreut, werden laufend auf nachhaltige Ertragserwartungen überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht (aktives Fonds-Management). In den vergangenen 3 Jahren hat der Fonds eine jährliche Wertsteigerung von durchschnittlich 6 Prozent erfahren. Da der Wert stark schwanken kann, wird eine Anlage- bzw. Aufbauplandauer von mindestens 10 Jahren empfohlen. </p>
<p>Höchstens 20 Prozent Anteil am eigenen Depot sind mit Öko-Titeln ratsam. Für langfristig orientierte Anleger stehen auch breiter gestreute Dachfonds mit Verlustbegrenzung bereit, die mit einem Anteil von ca. 10 Prozent in Umweltaktien investieren.</p>
<p>Siehe auch unseren ersten Teil der Serie Geldanlage Megatrends: <a href="http://www.topkonto.de/serie-geldanlage-megatrends-nr-1-steigende-nachfrage-nach-rohstoffen/6274/">Steigende Nachfrage nach Rohstoffen</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><em>Hinweis: Aktien, Fonds und ähnliche Anlageformen unterliegen Kursschwankungen. Die frühere Wertentwicklung ist hierbei kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung. Die Beschreibung von Wertpapieren auf unserem Portal stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle genannten Angaben ohne Gewähr.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konto überzogen und Dispo ausgeschöpft oder gekündigt, was tun?</title>
		<link>http://www.topkonto.de/konto-ueberzogen-und-dispo-ausgeschoepft-oder-gekuendigt-was-tun/6298/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topkonto.de/?p=6298</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen kommen heute in die Lage, dass ihr Einkommen nicht mehr ausreicht, um alle regelmäßigen Ausgaben zu decken und die nötigen Rechnungen zu bezahlen. Dies ist dann nicht nur der Grund dafür, dass sie ihr Konto überziehen, sondern auch, dass sie ihren Dispokredit oftmals bis zum Limit ausschöpfen. Wenn sie dann keine Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/kein-geld-mehr.jpg" alt="" title="kein-geld-mehr" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6299" /></p>
<p><strong>Immer mehr Menschen kommen heute in die Lage, dass ihr Einkommen nicht mehr ausreicht, um alle regelmäßigen Ausgaben zu decken und die nötigen Rechnungen zu bezahlen.</strong> </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Dies ist dann nicht nur der Grund dafür, dass sie ihr Konto überziehen, sondern auch, dass sie ihren Dispokredit oftmals bis zum Limit ausschöpfen. </p>
<p>Wenn sie dann keine Möglichkeit sehen, ihr Konto kurz- oder mittelfristig wieder auf Null oder ins Plus zu bringen, drohen ihnen nicht selten ernste Konsequenzen, die von der Kürzung des Dispokredites bis hin zu seiner vollständigen Streichung und zu einem negativen Schufaeintrag reichen können.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Der Dispokredit &#8211; oft sehr teuer</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Ein Dispokredit wird den meisten Bankkunden immer dann eingeräumt, wenn sie über ein regelmäßiges Einkommen in Form von Lohn, Gehalt oder Rente verfügen. Geringverdiener, Selbstständige, Freiberufler, Arbeitslose oder Hartz IV Empfänger haben es hingegen meist sehr schwer, einen Dispokredit zu bekommen. </p>
<p>Dies liegt im wesentlichen daran, dass ihr Einkommen meist sehr niedrig ist und deutlich unter der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze liegt. Im Falle von andauernden Zahlungsrückständen hätten die Banken dann keine Möglichkeit, auf das Einkommen zurückzugreifen und einen Teil davon zu pfänden. Auch dann, wenn die Bank einen Dispokredit genehmigt hat, der meist das Zwei- bis Dreifache der regelmäßigen monatlichen Einkünfte beträgt, ist es trotzdem nicht ratsam, ihn laufend in Anspruch zu nehmen oder gar das Girokonto ständig im Minus zu führen.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Ratenkredit als Alternative zum Dispokredit</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Spätestens dann, wenn der Dispokredit voll ausgeschöpft ist und keine realistische Möglichkeit besteht, ihn in absehbarer Zeit wieder zurückzuzahlen, lohnt es sich, über eine Umschuldung nachzudenken und einen Ratenkredit bei der Hausbank oder bei einer anderen deutschen Bank oder Sparkasse zu beantragen. </p>
<p>Solch ein Kredit hätte den großen Vorteil, dass die Zinsen im Vergleich zum Dispokredit relativ niedrig sind und dass regelmäßige monatliche Tilgungsraten geleistet werden, die entscheidend dazu beitragen können, das Konto Schritt für Schritt aus dem Soll herauszuführen und dann langsam wieder auf Null zu bringen. Dabei wäre es jedoch dringend angeraten, parallel dazu den Dispokredit zu kündigen oder ihn zumindest stark zu reduzieren. </p>
<p>Sollte sich die eigene Hausbank zu einer Umschuldung bereiterklären, wird sie diesen Schritt ohnehin vollziehen und ihn oftmals sogar zur wichtigsten Bedingung für eine Kreditbewilligung machen.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Schuldnerberatung aufsuchen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Ist die Bemühung um einen Ratenkredit zur Umschuldung nicht von Erfolg gekrönt, sollte keinesfalls leichtfertig gehandelt und ein teuerer Kredit bei einem unseriösen Kreditvermittler beantragt werden. Immer dann, wenn bereits vor der eigentlichen Kreditvermittlung irgendwelche Gebühren zu zahlen sind, ist besondere Vorsicht geboten. </p>
<p>Hier wäre es dann immer besser, auf das entsprechende Angebot zu verzichten und alternativ dazu eine staatlich anerkannte Schuldnerberatungstelle aufzusuchen. Der einzige Nachteil davon ist es, dass die Wartezeiten oft sehr lang sind und dass es vor allem im ländlichen Raum noch viel zu wenige Angebote für eine seriöse Schuldnerberatung gibt.</p>
<p>Ist jedoch erst einmal der entscheidende Schritt gemacht, kann die Schuldnerberatung einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, wieder Ordnung in die eigenen Finanzen zu bekommen und nicht nur die Ausgaben zu verringern, sondern auch die Einnahmen zu erhöhen. Gemeinsam mit den Beratern könnten die Kunden dann zum Beispiel überlegen, ob sie alle staatlichen Unterstützungsleistungen ausgeschöpft haben oder ob es vielleicht die Möglichkeit gibt, einen kleinen Nebenjob aufzunehmen und das dabei verdiente Geld für die Schuldentilgung bei der Bank zu verwenden. </p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Aktive Mitarbeit ist erforderlich</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>In jedem Falle sollten die Klienten die Bereitschaft mitbringen, aktiv an der Verbesserung ihrer finanziellen Lage mitzuwirken, ein Haushaltsbuch zu führen und vor allem keine neuen Schulden zu machen. Andernfalls wird auch die beste Schuldnerberatung nicht von Erfolg gekrönt sein. Gibt es Schwierigkeiten mit der Bank oder einem anderen Gläubiger, würde die Schuldnerberatungsstelle versuchen, vermittelnd tätig zu werden und eine gemeinsame Lösung zu finden, mit der alle Beteiligten einverstanden sind.</p>
<p>Siehe auch unseren Artikel: <a href="http://www.topkonto.de/vorsicht-vor-der-schuldenfalle-welche-faktoren-koennen-zu-einer-schleichenden-privatverschuldung-fuehren/3081/">Vorsicht vor der Schuldenfalle: Welche Faktoren können zu einer schleichenden Privatverschuldung führen</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><em>Foto: David Playford</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forderungsbörse Debitos: &#8220;Die Nutzung lohnt sich ab einem Volumen von 5000 €&#8221;</title>
		<link>http://www.topkonto.de/forderungsboerse-debitos-die-nutzung-lohnt-sich-ab-einem-volumen-von-5000-e/6290/</link>
		<comments>http://www.topkonto.de/forderungsboerse-debitos-die-nutzung-lohnt-sich-ab-einem-volumen-von-5000-e/6290/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit Angebote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topkonto.de/?p=6290</guid>
		<description><![CDATA[Die Forderungsbörse Debitos stellt eine Ergänzung beziehungsweise Alternative zum klassischen Factoring dar. Für welche Unternehmer sich ein Forderungsverkauf über die Plattform lohnt, das erklärt uns Hajo Engelke, Geschäftsführer der Debitos GmbH aus Frankfurt am Main: Herr Engelke, wie genau funktioniert Ihre Forderungsbörse, und welche Kunden gehören zu Ihrer Zielgruppe? Die Debitos Forderungsbörse ist ein klassischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/factoring.jpg" alt="" title="factoring" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6291" /></p>
<p><em>Die Forderungsbörse <a href="http://www.debitos.de" target="_blank">Debitos</a> stellt eine Ergänzung beziehungsweise Alternative zum <a href="http://www.topkonto.de/factoring-im-aufwind-finanzdienstleister-mit-erneut-zweistelligen-zuwachsraten/6252/" title="Was versteht man unter Factoring?">klassischen Factoring</a> dar.</p>
<p>Für welche Unternehmer sich ein Forderungsverkauf über die Plattform lohnt, das erklärt uns Hajo Engelke, Geschäftsführer der Debitos GmbH aus Frankfurt am Main:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Herr Engelke, wie genau funktioniert Ihre Forderungsbörse, und welche Kunden gehören zu Ihrer Zielgruppe?</strong></p>
<p>Die Debitos Forderungsbörse ist ein klassischer Marktplatz. Allerdings findet der Handel ausschließlich online statt, und die gehandelten Güter sind einzelne oder in Paketen gebündelte Forderungen. Dabei können sowohl Forderungen mit langem Zahlungsziel – typisch ist hier der Anlagen- und Maschinenbau – als auch bereits ausgefallene und titulierte Forderungen verkauft werden. </p>
<p>Grundsätzlich bietet sich Debitos für alle Branchen an, die ihren Kunden Rechnungen schreiben, denn immer dann ist Kapital gebunden. Diese gebundenen Mittel können dann nicht produktiv eingesetzt werden und im schlechtesten Fall sogar ausfallen. Ein Verkauf offener Forderungen im Auktionsverfahren ist vor allem daher interessant, da über einen einzigen Absatz- und Kommunikationskanal viele verschiedene potentielle Bieter erreicht werden. </p>
<p>Dies minimiert den administrativen Aufwand. Aktuell nutzen vor allem Immobilienverwalter, der Einzelhandel, IT-Dienstleister, Leasinggesellschaften, Logistikdienstleister und Versorger Debitos als Liquiditätstool.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ab wann lohnt sich eine Teilnahme für beide Seiten, Käufer und Verkäufer?</strong></p>
<p>Für Käufer stellt Debitos eine automatisierte „Deal-Pipeline“ dar. Sie haben die Möglichkeit, persönliche Suchfilter gemäß ihrer individuellen Expertise nach Branchen, Forderungsstatus, Forderungshöhe und Postleitzahlen einzustellen und sich über neue Angebote informieren zu lassen. </p>
<p>Für Verkäufer haben wir uns bei der Entwicklung unserer Forderungsbörse besonders darauf konzentriert, die Einsatzmöglichkeiten am unternehmerischen Alltag zu orientieren und möglichst flexibel zu gestalten. Mit der kostenlosen Registrierung werden daher keinerlei Verpflichtungen eingegangen, sondern Unternehmer können je nach Situation Einzelfallentscheidungen zum Verkauf ihrer Forderungen treffen. </p>
<p>Gebühren fallen aus genau diesem Grund auch nur bei erfolgreichem Verkauf an, d.h. nach Erreichen oder Überschreiten des individuell bestimmbaren Mindestpreises. In beiden von uns abgedeckten Bereichen – frischen und ausgefallenen Forderungen – lohnt sich eine Nutzung unserer Forderungsbörse ab einem Forderungsvolumen von ca. 5.000 €.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Ihr Unternehmen stößt auf reges Interesse in Fachkreisen. Wann und unter welchen Bedingungen entstand Debitos?</strong></p>
<p>Debitos wurde bereits 2009 nebenberuflich von Timur Peters gegründet, der seine Erfahrungen aus dem Peer2Peer Lending und aus dem Factoring-Geschäft kombiniert hat. Die Idee für Debitos beruht auf dem Ziel, Unternehmen in Anbetracht strengerer Auflagen bei der Kreditvergabe eine weitere Möglichkeit an die Hand zu geben, kurzfristig auf das in Forderungen gebundene Kapital zuzugreifen. </p>
<p>Das Jahr 2010 wurde genutzt, um die datenschutzrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Thematiken mit den Datenschutzbehörden und der BaFin zu koordinieren. Schließlich genießt der Schutz der Daten auf Debitos höchste Priorität. Der Geschäftszweig der bereits ausgefallenen Forderungen hat sich während unserer Beta-Phase aufgrund der extrem hohen Nachfrage von sowohl Käufern als auch Verkäufern entwickelt.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Das sogenannte Factoring gilt nicht immer als vollkommen transparenter Markt, wie stellen Sie sich dieser Herausforderung?</strong></p>
<p><div id="attachment_6294" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/hajo-engelke.jpg" alt="" title="Hajo Engelke" width="130" height="181" class="size-full wp-image-6294" /><p class="wp-caption-text">Hajo Engelke</p></div>Vielen Dank für die Stichworte! </p>
<p>Wir von Debitos bieten mit unserer Forderungsbörse primär ein alternatives Finanzierungsinstrument an, das zwar dem Factoring ähnlich ist, aber einige entscheidende Unterschiede aufweist. Da auf unserer Plattform die Bonitätsprüfung des Schuldners im Vordergrund steht, muss sich das kapitalsuchende Unternehmen keiner aufwändigen Bilanzprüfung unterziehen. </p>
<p>Auch stehen bei uns Transparenz und Flexibilität ganz klar im Vordergrund. Transparenz, da wir über das Auktionsverfahren für jede angebotene Forderung eine marktgerechte Preisfindung herbeiführen und der frei wählbare Mindestpreis ein Sicherheitsnetz für den verkaufenden Unternehmer darstellt. Flexibilität, da keine Rahmenverträge abgeschlossen werden müssen und Unternehmer ohne zusätzliche Software oder Systeme situationsspezifische Entscheidungen treffen können.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Da bei uns zahlreiche StartUp-Unternehmer – auch aus dem Bereich Handel &#8211; mitlesen: Wer sollte über eine Dienstleistung wie sie Debitos anbietet nachdenken, um nicht möglicherweise über unbezahlte Forderungen schnell wieder vor dem Aus zu stehen?</strong></p>
<p>Gerade junge Unternehmen ohne eine etablierte Kredithistorie haben oft Schwierigkeiten, nachhaltig eine stabile Liquiditätsposition für ihr Geschäft aufzubauen. </p>
<p>Präventive Maßnahmen sind daher immer die erste Wahl. Gerade bei langen Zahlungszielen im B2B Geschäft kann ein Forderungsverkauf zur alternativen Finanzierung allerdings durchaus sinnvoll sein. </p>
<p>In jedem Fall gilt zu beachten, was genau die unternehmerischen Ziele sind und wie diese möglichst effizient und zeitnah erreicht werden können. So können beispielsweise Forderungen gegen Verbraucher auf Debitos aufgrund des Datenschutzes ausschließlich nach Erwirken eines Vollstreckungsbescheids zum Verkauf angeboten werden.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><strong>Können Sie in etwa abschätzen, wie viele Gründungen beziehungsweise Unternehmen hierzulande letztendlich an mangelhafter Zahlungsmoral scheitern?</strong></p>
<p>Leider scheitern ca. 8 von 10 Neugründungen, allerdings aus verschiedensten Gründen. Auch die 2011 in Deutschland angemeldeten 30.000 Firmeninsolvenzen haben unterschiedliche Ursachen. </p>
<p>Eine durch mangelhafte Zahlungsmoral hervorgerufene angespannte Liquiditätssituation spielt dabei fast immer eine Rolle. Allerdings leiden vor allem das Handwerk, die Dienstleistungsbranche, das Baugewerbe und der Online-Versandhandel unter der schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Postbank: 55€ Startguthaben für kostenloses Girokonto?</title>
		<link>http://www.topkonto.de/postbank-55e-startguthaben-fuer-kostenloses-girokonto/6280/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis in den Sommer hinein verspricht die Deutsche Postbank AG Ihren Girokonto-Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 55 Euro. Die Auszahlung des Bonus in Höhe von von 55 € sei demnach bei Einreichung der Eröffnungsunterlagen bis zum 15.07.2012 möglich, sowie bei &#8220;tatsächlicher Kontoeröffnung&#8221;. Der Bezug des Startguthabens ist dabei nur einmal pro Giro-Neukunde möglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/postbank-55-euro.jpg" alt="postbank 55€" title="postbank 55€" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6281" /></p>
<p><strong>Noch bis in den Sommer hinein verspricht die Deutsche Postbank AG Ihren Girokonto-Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 55 Euro.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Die Auszahlung des Bonus in Höhe von von 55 € sei demnach bei Einreichung der Eröffnungsunterlagen bis zum 15.07.2012 möglich, sowie bei &#8220;tatsächlicher Kontoeröffnung&#8221;. Der Bezug des Startguthabens ist dabei nur einmal pro Giro-Neukunde möglich, und gelte ausschließlich für Giro-Neukunden, die in den letzten sechs Monaten kein Postbank Giro Konto besessen haben. </p>
<p>Die Kontoeröffnung muss dabei wohl direkt Online auf den Seiten der Postbank erfolgen, um die Prämie in Anspruch nehmen zu können. In wie weit auch einzelne Postbank-Filialen an der Aktion teilnehmen war bis zum Redaktionsschluss leider nicht bekannt.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Kostenlos mit Sternchentext</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Das &#8220;kostenlos&#8221; ist dabei mit einem Sternchentext versehen:</p>
<blockquote><p>
<em>Das Postbank Giro plus ist für alle Privatkunden mit einem monatlichen bargeldlosem Geldeingang ab 1.000 € kostenlos, sonst 5,90 €/Monat. Für Studenten und Auszubildende ist es unabhängig vom Geldeingang kostenlos.</em>
</p></blockquote>
<p>So lässt das Kreditinstitut &#8211; mittlerweile zur Deutschen Bank gehörend &#8211; verlauten. Die VISA Card sei derzeit im ersten Jahr nach der Eröffnung entgeltfrei, danach müsse man aktuell 22 Euro jährlich zahlen. Die Kreditkarte gibt es nur bei Volljährigkeit und entsprechender Bonität, und man muss bei Beantragung die Gehaltsnachweise der letzten 3 Monate beilegen. Mit einem ähnlichen Angebot (Kreditkarte ein Jahr kostenfrei) wirbt derzeit auch die Commerzbank.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Dispozinsen sind relativ hoch</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Bargeld könne man als Bestandskunde an rund 9000 Geldautomaten der sogenannten Cash-Group ohne Gebühren abheben. Auch die Nutzung der Kontoauszugsdrucker beziehungsweise alternativ ein Online-Kontoauszug sollen gratis sein. Relativ teuer ist hingegen der aktuelle Dispositionskredit der Postbank, höhere Überziehungen sind also nicht zu empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Serie Geldanlage Megatrends Nr. 1: Steigende Nachfrage nach Rohstoffen</title>
		<link>http://www.topkonto.de/serie-geldanlage-megatrends-nr-1-steigende-nachfrage-nach-rohstoffen/6274/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Fürtjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Autofahrer spürt man die Knappheit von Rohstoffen schmerzlich an den schwindelnde Höhen erklimmenden Benzinpreisen. Nichts deutet auf eine Entspannung hin. Auch die Preise anderer Rohstoffe steigen unaufhaltsam. Wie Anleger vom Trend rarer und damit teurer Rohstoffe profitieren können, soll exemplarisch anhand einiger Fonds des Marktführers Allianz Global Investors demonstriert werden. Was sind eigentlich &#8216;Rohstoffe&#8217;? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/quartz.jpg" alt="" title="quartz" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6276" /></p>
<p><strong>Als Autofahrer spürt man die Knappheit von Rohstoffen schmerzlich an den schwindelnde Höhen erklimmenden Benzinpreisen. Nichts deutet auf eine Entspannung hin.</strong> </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Auch die Preise anderer Rohstoffe steigen unaufhaltsam. Wie Anleger vom Trend rarer und damit teurer Rohstoffe profitieren können, soll exemplarisch anhand einiger Fonds des Marktführers Allianz Global Investors demonstriert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Was sind eigentlich &#8216;Rohstoffe&#8217;?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>International hat sich die weite Fassung aus dem englischen &#8216;Commodities&#8217; durchgesetzt. Demnach werden vier Segmente den Rohstoffen zugerechnet: Zum Segment Energie gehören etwa Erdöl und Erdgas, zu den Industriemetallen zum Beispiel Aluminium, Kupfer und Zink, zu den Edelmetallen vor allem Gold und Silber und zu den Agrargütern beispielsweise Soja, Baumwolle und Zucker.</p>
<p>Weltweit bildet ein halbes Dutzend bekannter Indizes die Preisbildung der Rohstoffe ab. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch unterschiedliche Gewichtung der Rohstoffsegmente.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Warum sind Rohstoffe so begehrt?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Derzeit leben rund drei Milliarden Menschen in aufstrebenden Ländern. Darunter fallen außer den bevölkerungsreichen Staaten China und Indien auch Brasilien und Russland. Aber auch Länder wie Taiwan, Singapur und andere so genannte Tigerstaaten zählen schon längst zu den entwickelten Industrieländern. </p>
<p>Mit dem steigenden Wohlstand erhöht sich die Nachfrage nach Rohstoffen. Hinzu kommt der mengenmäßig steigende Rohstoffbedarf durch die wachsende Weltbevölkerung. Die Nachfrage nach ausgewählten Rohstoffen, wie etwa Blei für Autobatterien, aus den zunehmend industrialisierten Regionen und der globale Rohstoffbedarf aufgrund ansteigender Weltbevölkerung, die sich inzwischen auf ca. sieben Milliarden Menschen beläuft, dürfte noch mindestens vierzig Jahre andauern. </p>
<p>So stieg in den vergangenen zehn Jahren in China die Nachfrage nach Aluminium und Zink um jeweils 150 % an, während sie in den USA und Mitteleuropa auf hohem Niveau etwa gleich geblieben ist. Dies zeigt einerseits den steigenden Rohstoffbedarf, andererseits aber auch eine ständige Veränderung der nachgefragten Segmente, etwa aufgrund neuer Ergebnisse von Forschung und Entwicklung (Stichwort: regenerative Energien). Welche Schlüsse sollte man als Privatanleger aus diesen komplexen Entwicklungen ziehen?</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Schlussfolgerungen für Anleger</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Damit sich auch Privatanleger den Megatrend &#8216;steigende Rohstoffnachfrage&#8217; nutzbar machen können, hat die Allianz Global Investors AG verschiedene Fonds aufgelegt, die in Aktien aus dem Sektor Bodenschätze bzw. Rohstoffe investieren. Der Allianz Rohstofffonds &#8211; A &#8211; EUR besteht derzeit (Stand: Mai 2012) zu fast 40 % aus Aktien britischer Unternehmen, zu gut 20 % kanadischer Unternehmen und knapp 15 % US-amerikanischer Unternehmen aus dem Rohstoffbereich. Der Rest verteilt sich auf Unternehmen aus rohstoffreichen Ländern. Der Fonds strebt Kapitalwachstum an und wird bei Bedarf umgeschichtet. Er hat in den letzten drei Jahren eine Wertsteigerung von durchschnittlich knapp 13 % p. a. erzielt. </p>
<p>Als Beimischung bis zu 20 % des eigenen Depots ist er zu empfehlen. Allerdings sollte angesichts der starken Schwankungen, wie etwa in der Finanzkrise 2008, eine Laufzeit von zehn Jahren nicht unterschritten werden. Wer nur 25 Euro monatlich in einen Aufbauplan zahlen will, ist mit dem breiter angelegten Fonds Allianz Vermögensbildung Europa &#8211; A &#8211; EUR besser beraten. Er konzentriert sich auf offensichtlich unterbewertete Aktien europäischer Unternehmen, wovon etwa 15 % auf den Rohstoffsektor entfallen, der Rest breit gestreut auf die Branchen Finanzen, Energie, Konsumgüter, Gesundheitswesen und andere Segmente, wie beispielsweise Telekommunikation. </p>
<p>Dieser Fonds erzielte in den vergangenen drei Jahren eine jährliche Wertsteigerung von gut 17 %. Für junge Menschen, die für ihr Alter vorsorgen möchten, ist der Zielfonds Allianz FinanzPlan 2040 &#8211; A &#8211; EUR geeignet. Er strebt bis Ende 2040 Kapitalwachstum an und ist mit knapp 36 % in Aktien angelegt, darunter etwa einem Drittel anfangs in den Rohstoffsektor. Auch hier sind laufend Umschichtungen vorgesehen. Ab 2041 bevorzugt das Fonds-Management schwankungsarme Anlagen, wie zum Beispiel Rentenpapiere, um das Anlageziel &#8216;Altersvorsorge&#8217; nicht der Gefahr von stärkeren Börsenkursschwankungen auszusetzen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p><em>Hinweis: Aktien, Fonds und ähnliche Anlageformen unterliegen Kursschwankungen. Die frühere Wertentwicklung ist hierbei kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung. Die Beschreibung von Wertpapieren auf unserem Portal stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle genannten Angaben ohne Gewähr.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altersvorsorge für Selbstständige und Freiberufler</title>
		<link>http://www.topkonto.de/altersvorsorge-fuer-selbststaendige-und-freiberufler/6269/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Ebert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständige und Freiberufler haben oft das Problem, dass sie nur über ungenügende finanzielle Mittel verfügen, um rechtzeitig und in einem ausreichendem Maße für das Alter vorsorgen zu können. Die Folgen davon können gravierend sein und von deutlichen Renteneinbußen bis hin zu einer ausgeprägten Altersarmut reichen. Erschwerend kommt oft noch hinzu, dass viele Selbstständige und Freiberufler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/vorsorge.jpg" alt="" title="vorsorge" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6270" /></p>
<p><strong>Selbstständige und Freiberufler haben oft das Problem, dass sie nur über ungenügende finanzielle Mittel verfügen, um rechtzeitig und in einem ausreichendem Maße für das Alter vorsorgen zu können.</strong> </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Die Folgen davon können gravierend sein und von deutlichen Renteneinbußen bis hin zu einer ausgeprägten Altersarmut reichen. Erschwerend kommt oft noch hinzu, dass viele Selbstständige und Freiberufler die Möglichkeit nutzen, sich von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen und dann nicht über genügend Beitragsjahre verfügen, um überhaupt einen Anspruch auf eine gesetzliche Altersrente zu haben. </p>
<p>Um dieser Gefahr wirksam vorzubeugen, hat der Gesetzgeber an diesem Punkt zumindest einige Einschränkungen gemacht.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Rentenversicherungspflicht für Selbstständige und Freiberufler</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Es gibt bestimmte Berufs- oder Personengruppen, die auch dann unter die gesetzliche Rentenversicherungspflicht fallen, wenn sie bereits seit vielen Jahren eine selbstständige oder freiberufliche Tätigkeit ausüben. Dies betrifft in erster Linie alle Künstler und Publizisten, die in der Künstlersozialkasse pflichtversichert sind, aber auch die meisten selbstständigen Handwerker, Pflegekräfte oder Hebammen. </p>
<p>Darüber hinaus gilt die gesetzliche Rentenversicherungspflicht auch für alle arbeitnehmerähnlichen Selbstständigen, die im wesentlichen nur für einen Auftraggeber tätig sind, für alle Bezieher der Existenzgründungshilfe vom Arbeitsamt und für alle Personen, die zusätzlich zu den Einnahmen aus ihrer selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit noch ALG II bekommen. Letzteres trifft vor allem auf diejenigen Unternehmer zu, deren Einkünfte so gering sind, dass sie nicht die Kosten für den Lebensunterhalt und/oder die Miete decken. </p>
<p>Grundsätzlich hat jeder Selbstständige und Freiberufler, aber auch jeder Arbeitnehmer, dessen Einkommen nicht zum Leben reicht, einen Anspruch auf ALG II. Im Gegensatz zum ALG I ist es dabei nicht Bedingung, dass auch wirklich eine Arbeitslosigkeit vorliegt. Aus diesem Grunde kann auch niemand verlangen, dass ein Selbstständiger oder ein Freiberufler, der zusätzlich ALG II beantragt, vorher sein Gewerbe aufgibt beziehungsweise seine Tätigkeit beim Finanzamt abmeldet.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Private Rentenversicherungen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Unabhängig davon, ob eine gesetzliche Rentenversicherungspflicht besteht oder nicht, ist eine zusätzliche private Altersvorsorge für Freiberufler und Selbstständige grundsätzlich immer sinnvoll. Trotzdem empfiehlt es sich, vor dem Abschluss eines entsprechenden Vertrages immer einen Vergleich der Konditionen der einzelnen Versicherungsgesellschaften durchzuführen und dabei auch das ausführliche Gespräch bei einem Versicherungs- oder Finanzmakler vor Ort zu suchen. </p>
<p>Nur so wird es möglich sein, eine geeignete <a href="http://www.topkonto.de/niedrige-renditen-bittere-pille-fuer-lebensversicherungen/6214/">Kapital-Lebensversicherung</a> oder eine private Rentenversicherung zu finden, die genau auf die Belange und die speziellen Erfordernisse eines Selbstständigen oder eines Freiberuflers zugeschnitten ist. Oftmals entsteht dabei das Problem, dass das Einkommen bei den meisten Unternehmern zum Teil sehr stark schwankt und dass deshalb eine regelmäßige monatliche Beitragszahlung nicht immer möglich sein wird. </p>
<p>Hier sollte dann eine individuelle Lösung gesucht und nach Möglichkeit ein Versicherungsvertrag abgeschlossen werden, bei der die Beitragszahlung flexibel gestaltet und eventuell auch einmal ausgesetzt werden kann.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Rürup-Rente</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Oftmals ist <a href="http://www.topkonto.de/existenzgruendung-ueber-welche-speziellen-versicherungen-sie-jetzt-nachdenken-sollten/3100/">die Rürup-Rente</a> die beste und manchmal auch die einzige Möglichkeit, um als Selbstständiger überhaupt eine eigene private Altersrente aufzubauen und dafür auch noch in den Genuss von umfangreichen Steuererleichterungen zu kommen. Die Beiträge zur Rürup-Rente können bis zu einer Höhe von 20.000 Euro pro Jahr für einen Alleinstehenden und bis zu 40.000 Euro für ein Ehepaar als Sonderausgaben geltend gemacht werden. </p>
<p>Eine staatliche Zulage, wie sie zum Beispiel bei der Riester-Rente üblich ist, gibt es hingegen bei der Rürup-Rente nicht. Ein ganz wesentlicher Vorteil der Rürup-Rente ist es jedoch, dass die Beiträge sehr flexibel gezahlt werden können. In der Regel ist es problemlos möglich, die Beitragszahlung eine zeitlang auszusetzen oder aber eine größere Einmalzahlung zu leisten, wenn dem Unternehmer einmal viel Geld zur Verfügung stehen sollte. </p>
<p>Darüber hinaus ist die Rürup-Rente auch grundsätzlich ALG II sicher und im Falle einer geschäftlichen oder privaten Insolvenz vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. So will der Gesetzgeber verhindern, dass eine Person, die vorübergehend in eine finanzielle Notlage gerät, dafür ihre Altersvorsorge aufs Spiel setzen muss.</p>
<p>Siehe auch: Existenzgründung: <a href="http://www.topkonto.de/existenzgruendung-ueber-welche-speziellen-versicherungen-sie-jetzt-nachdenken-sollten/3100/">Über welche speziellen Versicherungen Sie jetzt nachdenken sollten</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefangen in der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.topkonto.de/gefangen-in-der-privaten-krankenversicherung/6263/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanspeter Volk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanztipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.topkonto.de/?p=6263</guid>
		<description><![CDATA[Wie eine jüngst durchgeführte Studie ergeben hat, kommen die privaten Krankenversicherer wohl auch in Zukunft nicht um Beitragserhöhungen herum. Aufgrund der jüngsten negativen Schlagzeilen über die teils schlechten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sowie den Pleiten von City BKK und der BKK für Heilberufe sind alleine 2011 80.000 Versicherte von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/exit.jpg" alt="" title="exit" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6264" /></p>
<p><strong>Wie eine jüngst durchgeführte Studie ergeben hat, kommen die privaten Krankenversicherer wohl auch in Zukunft nicht um Beitragserhöhungen herum.</strong> </p>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Aufgrund der jüngsten negativen Schlagzeilen über die teils schlechten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sowie den Pleiten von City BKK und der BKK für Heilberufe sind alleine 2011 80.000 Versicherte von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung gewechselt. Viele wollten damit auch dem Kostendruck und der weiteren Einschränkung von Leistungen bei den gesetzlichen Krankenkassen entgehen. </p>
<p>Für einige Wechsler hat sich dieser Schritt jedoch sehr unerfreulich entwickelt. So haben viele private Krankenkassen Ihre Beiträge oftmals um bis zu 10 Prozent angehoben. In extremen Fällen müssen Versicherte sogar Erhöhungen von bis zu 70 Prozent in Kauf nehmen.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Treue wird bestraft</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Von den Preiserhöhungen besonders hart getroffen werden Selbstständige und Rentner, welche die gesamten Beiträge aus eigener Kasse bezahlen müssen. Dabei fallen die Erhöhungen oftmals umso drastischer aus, je länger ein Kunde bereits privat versichert ist. Deshalb geraten gerade ältere Versicherungsnehmer schnell an ihre finanziellen Grenzen, wenn die Beiträge die 900 Euro Grenze überschreiten. </p>
<p>Zwar ergibt sich aus den Preiserhöhungen für die Versicherten ein Sonderkündigungsrecht, der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse ist jedoch mit sehr hohen finanziellen Einbußen verbunden. So büßen langjährige Mitglieder der privaten Krankenversicherung ihre gesamten Altersrückstellungen ein. Aber auch Mitglieder, die erst seit kurzem bei einer privaten Krankenkasse versichert sind, müssen mit teilweise hohen Einbußen rechnen. </p>
<p>Dabei sind die Altersrückstellungen von der Theorie her eine gute Sache. Versicherte zahlen in jungen Jahren höhere Beiträge, als diese tatsächlich kalkuliert wurden, und sollen dadurch vor übermäßigen Preisanstiegen im Alter geschützt werden. Jedoch funktioniert diese in der Praxis nur mit mäßigem Erfolg, wie die auch die jüngste Preisentwicklung wieder eindeutig beweist.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Kostenspirale dreht sich weiter</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Die Gründe für das Dilemma bei den Krankenversicherungen sind sehr vielfältig. Da ist zum einen der medizinische Fortschritt, welcher die Lebenserwartung bereits seit Jahren steigen lässt und zugleich wird die Anzahl der jungen Versicherten immer geringer. Dazu stellen auch die Ärzte den Privatpatienten für dieselbe Behandlung zumeist deutlich mehr in Rechnung als einem gesetzlichen Versicherten Patienten. </p>
<p>So werden etwa 80 Prozent der privatärztlichen Leistungen zum 2,3 fachen Satz abgerechnet. Dies ist der höchstmögliche Satz, ohne dass der Arzt die Zusatzkosten gegenüber der Krankenkasse begründen muss. Dies alles führt dazu, dass die privaten Krankenkassen ihre Kalkulation in regelmäßigen Abständen nach oben korrigieren müssen. </p>
<p>In den letzten Jahren haben sich die Beiträge für privatversicherte Patienten im Durchschnitt alle 12 Jahre verdoppelt.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Oft gibt es kein zurück</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Mancher Privatpatient wünscht sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung. Allerdings ist dieser Weg nur in sehr wenigen Fällen möglich. So können derzeit nur Personen unter 55 Jahren deren Einkommen dauerhaft unterhalb der Versicherungspflichtgrenze liegt von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung zurück wechseln. Für 2012 liegt diese bei einem Jahreseinkommen von 50.850 Euro. </p>
<p>Dies entspricht einem monatlichen Verdienst von 4237,50 Euro. Um zu wechseln, muss die Grenze mindestens für die Dauer eines Jahres unterschritten werden. Noch schwieriger fällt der Wechsel für Selbstständige oder Freiberufler. Diese können sich unabhängig von Ihrem Einkommen privat versichern. Eine Rückkehr ist so meist nur bei der Rückkehr in eine angestellte Tätigkeit mit einem Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze möglich.</p>
<p style="margin-bottom: 10px"><u></u></p>
<h3>Tarifwechsel statt Kündigung</h3>
<p style="margin-bottom: 1px"><u></u></p>
<p>Aufgrund des Verlustes der Altersrückstellungen kommt die Versicherten ein Wechsel der Krankenkasse sehr teuer zu stehen. Kunden, die Ihren Vertrag nach dem 01.01.2009 abgeschlossen haben, können zumindest einen Teil der Altersrückstellungen zu einer anderen Krankenkasse mitnehmen. </p>
<p>Oftmals ist es günstiger, innerhalb der Krankenkasse einen Wechsel des Tarifs vorzunehmen. So sollten Versicherte genau überlegen ob Sie alle versicherten Leistungen tatsächlich benötigen. So bietet beispielsweise die Versicherung bei Zahnersatz zumeist Einsparmöglichkeiten. Wer die Kosten für Zahnersatz mit dem höchstmöglichen Satz von 90 Prozent abgesichert hat, jedoch ein gesundes oder bereits gründlich behandeltes Gebiss besitzt kann die Quote hier durchaus verringern. </p>
<p>Dies könnte jedoch später gegebenenfalls zu einem Kostenrisiko führen. Nicht zu empfehlen ist dagegen der Wechsel in einen Tarif, bei dem wichtige Leistungen wie etwa eine psychotherapeutische Behandlung nicht mehr erstattet werden. </p>
<p>Siehe auch:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.topkonto.de/mehr-geld-und-weniger-leistung-beim-zahnarzt-wann-lohnt-sich-eine-zahnzusatzversicherung/5715/">Mehr Geld und weniger Leistung beim Zahnarzt. Wann lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?</a></li>
<li><a href="http://www.topkonto.de/irrtuemer-ueber-die-gesetzlichen-krankenkassen/6247/">Irrtümer über die gesetzlichen Krankenkassen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.topkonto.de/gefangen-in-der-privaten-krankenversicherung/6263/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Factoring im Aufwind: Finanzdienstleister mit erneut zweistelligen Zuwachsraten</title>
		<link>http://www.topkonto.de/factoring-im-aufwind-finanzdienstleister-mit-erneut-zweistelligen-zuwachsraten/6252/</link>
		<comments>http://www.topkonto.de/factoring-im-aufwind-finanzdienstleister-mit-erneut-zweistelligen-zuwachsraten/6252/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Fürtjes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredit Angebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswirkungen der Bankenkrise bescherten den Factoring-Unternehmen im Jahre 2010 mehr als 37 Prozent Umsatzsteigerung. Von dem hohen Sockel aus konnten die rund 30 Factoring-Institute in Deutschland ihren Umsatz im Jahre 2011 um knapp 20 Prozent nochmals steigern. Welche Vor- und Nachteile hat Factoring? Welche Kosten fallen für den Nutzer an? Für wen eignet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.topkonto.de/bilder/uploads/2012/05/kooperation.jpg" alt="" title="kooperation" width="300" height="138" class="alignnone size-full wp-image-6253" /></p>
<p><strong>Die Auswirkungen der Bankenkrise bescherten den Factoring-Unternehmen im Jahre 2010 mehr als 37 Prozent Umsatzsteigerung.</strong></p>
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<p>Von dem hohen Sockel aus konnten die rund 30 Factoring-Institute in Deutschland ihren Umsatz im Jahre 2011 um knapp 20 Prozent nochmals steigern. Welche Vor- und Nachteile hat Factoring? Welche Kosten fallen für den Nutzer an? Für wen eignet sich Factoring?</p>
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<h3>Begriffsbestimmung</h3>
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<p>Unter Factoring versteht man den Verkauf von Forderungen aus der Sicht von Produzenten bzw. den Ankauf von Forderungen aus der Sicht von Factoring-Instituten. Im engeren Sinne geht es um den kontinuierlichen Kauf von kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch ein Factoring-Unternehmen. </p>
<p>Die rechtliche Basis liefert das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Zwischen einem Factoring-Institut und einem Unternehmen wird ein Vertrag geschlossen, der den Verkauf bestimmter Forderungen beinhaltet. In der Regel übernimmt das Institut auch Dienstleistungen, wie die Prüfung der Schuldnerbonität und das Mahnwesen. Der Vertragspartner des Factoring-Instituts teilt seinen Kunden mit, dass sie ab Vertragsbeginn die Rechnungsbeträge an das Institut überweisen müssen. Die Lieferungen und Leistungen an die betreffenden Kunden sind hiervon nicht berührt. </p>
<p>Das Factoring-Institut richtet für jeden fraglichen Abnehmer des Vertragspartners ein so genanntes Warenkreditlimit ein, bis zu dem Forderungen angekauft werden. Der Vertragspartner erhält vorab zwischen 80 und 90 Prozent der Forderungsbeträge gutgeschrieben. Er haftet lediglich für den rechtlichen Bestand der Forderungen, während das Factoring-Institut das Ausfallrisiko trägt.</p>
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<h3>Arten und Funktionen des Factoring</h3>
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<p>Das Standard-Factoring enthält drei Funktionen: Die Finanzierungsfunktion, die Dienstleistungsfunktion und die Übernahme des Bonitäts(ausfall-)risikos. Die Finanzierungsfunktion ergibt sich aus der Bereitstellung der Rechnungsbeträge nach Abzug der Sperrbeträge sofort nach dem Entstehen der Forderungen. Dem Vertragspartner des Factoring-Instituts stehen damit früh flüssige Mittel zur Verfügung, die er etwa zur Umsatzausweitung verwenden kann. </p>
<p>Durch die Bilanzverkürzung entsteht auch eine indirekte Finanzierungsfunktion: Da sich die bilanziellen Kennziffern, wie zum Beispiel die Eigenkapitalquote, verbessern, erhöhen sich die Chancen auf Kredite bei der Hausbank des Unternehmens. Dienstleistungsfunktionen liegen in der Entlastung der Buchhaltung und des Debitoren-Managements durch Bonitätsprüfung der Schuldner und Inkasso (Beitreibung von überfälligen Forderungen). </p>
<p>Die Übernahme des Bonitätsrisikos bezieht sich sowohl auf bestehende Schuldner als auch auf die Bonitätsprüfung angehender Kunden des Unternehmens. Schließt das Factoring-Institut das Bonitätsrisiko vertraglich aus, liegt ein so bezeichnetes &#8216;unechtes Factoring&#8217; vor. Diese Variante ist atypisch und kommt selten vor.</p>
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<h3>Kosten des Factoring</h3>
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<p>Die Vergütung des Factoring-Instituts hängt im Wesentlichen von drei Kriterien ab: Rahmendaten des Unternehmens &#8211; wie beispielsweise Jahresumsatz, Anzahl der Schuldner und durchschnittliche Laufzeit der Forderungen -, Bonität der Schuldner des Unternehmens, Bonität des Unternehmens selbst. </p>
<p>Üblich ist eine Gebühr für den Forderungsankauf, auch als Factoring-Gebühr bezeichnet, von 0,15 bis 3,0 Prozent des Bruttoumsatzes. Außerdem berechnet das Factoring-Institut Zinsen etwa in Höhe der Kontokorrentkreditzinsen bei einer Bank für die Laufzeit der ausgezahlten Forderungsbeträge bis zum Eingang der betreffenden Forderungen. Für die Bonitätsprüfungen und die laufende Kontrolle der Schuldner des Vertragspartners erheben die Institute eine so genannte Limitprüfungsgebühr, die jährlich zwischen 5 und 50 Euro pro Schuldner beträgt. </p>
<p>Der Einbehalt von 10 bis 20 Prozent der Forderungen wird nicht als Kostenfaktor gesehen, sondern dient der Abgeltung von Skonti und möglichen Mängeleinreden durch die Schuldner. Bei Nichtinanspruchnahme werden die Sperrbeträge dem Unternehmen am Laufzeitende gutgeschrieben.</p>
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<h3>Nützliche Hinweise für Interessenten</h3>
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<p>Factoring ist vor allem für mittelständische Unternehmen mit Umsätzen ab 2 Millionen geeignet. Für Betriebe aus der Baubranche ist Factoring normalerweise nicht möglich, da die Bauleistungsverträge nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) abgeschlossen werden. Da nach VOB erstellte Schlussrechnungen zumeist reklamiert werden, haben sich die Factoring-Institute aus dem Baubereich zurückgezogen. </p>
<p>Hersteller von Massengütern hingegen bedienen sich zunehmend des Finanzierungsinstruments Factoring. Es eignet sich besonders für gesunde Unternehmen, deren Zahlungsziele zwischen 90 und 120 Tagen liegen. Deren Abnehmer dürfen allerdings Forderungsverkäufe in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht ausgeschlossen haben. Wer sich mit dem Gedanken an Factoring anfreundet, sollte auf möglichst hohe Warenkreditlimits für seine eigenen Kunden achten. Denn falls ein Warenkreditlimit überschritten wird, kauft der Factor aktuelle Forderungen gegen den betreffenden Schuldner so lange nicht an, bis das Limit wieder nicht ausgenutzten Spielraum hat. </p>
<p>Es ist ratsam, während der gesamten Laufzeit des Factoring-Vertrages die Entwicklung der Forderungen zu überwachen und das Factoring-Institut rechtzeitig auf zu erwartende Umsatzsteigerungen und damit auf eine notwendige Ausweitung bestimmter Warenkreditlimits anzusprechen. Tipps gibt auch der Deutsche Factoring-Verband e. V., dem fast alle deutschen Factoring-Institute angehören.</p>
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<p><em>Titelbild: fotocromo.com</em></p>
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