Unser heutiger Gastartikel befasst sich mit der möglichst günstigen und geschickten Finanzierung von Anlageimmobilien oder den eigenen vier Wänden.
Nicht zuletzt durch die Wirtschaftskrise werden nicht nur solide Festzinsanlagen, Tagesgeldkonten etc. wieder attraktiver, auch der Kauf oder Bau einer Immobilie rückt mehr und mehr in den Fokus der Verbraucher und junger Familien.
Schließlich hat es sich herumgesprochen, dass mit so mancher Monatsmiete – die in fremde Hände läuft und damit verlorenes Kapital darstellt – locker auch eine Eigentumswohnung oder selbst ein Haus finanziert werden kann. Auch als Altersvorsorge kann eine Immobilie – kombiniert mit anderen Anlagetypen – durchaus Sinn machen.
Dabei stellt sich jedoch vielen die Frage der möglichst günstigen Finanzierung. Schließlich kann bei einer Summe im meist deutlich sechsstelligen Bereich selbst eine kleine Zinsdifferenz enormen Einfluss auf die Höhe und Finanzierbarkeit von Baudarlehen haben.
Grundsätzlich gibt es dabei drei Möglichkeiten. Erste Anlaufstelle ist oft die Hausbank, dies bietet sich vor allem dann an wenn man dort neben einem langjährigen Kundenverhältnis auch persönliche Kontakte zu einem guten Bankberater hat. Vor allem bei Krediten mit wenig Eigenkapital bzw. generell bei höherem Risiko für die Bank können solche gute Beziehungen oftmals sehr hilfreich sein.
Bauwillige mit sehr guter Bonität können auch einen Discount-Anbieter bzw. Online-Vermittler wählen, um das Angebot mit den günstigsten Darlehenszinsen ermitteln zu können. Selbst dabei gilt jedoch, dass sich mit dem günstigsten Angebot in der Hand immer noch ein Gang zur eigenen Hausbank lohnt. Man sollte hierbei jedoch immer Vorsicht vor zu vielen Kreditanfragen walten lassen, weil viele Kreditinstitute bereits dies als negativen Faktor anrechnen.
Wer mit einer Hausbaufirma bzw. einem Bauträger den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will hat ebenfalls gute Chancen. Die dortigen Vertriebler und Vermittler arbeiten oft mit bestimmten ihnen bekannten Banken bzw. Bankberatern zusammen, die meist etwas großzügiger über den so beantragten Kredit entscheiden beziehungsweise teils sogar spezielle Kontingente hierfür haben.
Egal für welche Variante man sich entscheidet: Vergleichen lohnt bei der Baufinanzierung immer.
Gastbeitrag der Channel Plus Ltd.





